REISEBLOG: STATUS DES ROADTRIPS
18 von 18 Tagen abgeschlossen
Foto-Challenges: Bilder aus den Foto & Community Challenges werden blau markiert
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 Tag 1 abgeschlossen: Flughafen Newark bis PhiladelphiaHauptprogramm: Alamo Car Rental NewarkTagesmeilen: 75 Wir sind gut in den Roadtrip gestartet und konnten schon vor dem Abflug ganze 2 Challenges in unserem Hotel zum Flug bestehen. Vor Ort angekommen stellte sich nämlich heraus, dass unser Zimmer sich im dritten Stock befindet und mit allen Koffern im Gepäck war es somit "der optimale Zeitpunkt" für die "3rd floor power" Challenge. Die Mühen blieben nicht ohne Lohn, denn wir bekamen auch zwei Cocktails geschenkt, womit wir den Abend ausklingen lassen haben.
Der eigentliche Tag 1 ging genauso gut weiter und wir sind froh mit United zu fliegen. Exzellenter Service von Check-in über Flug bis zur Landung. Das größte zweistrahlige Flugzeug der Welt, die Boeing 777, hatte dabei auch ihren Anteil. Über den Wolken haben wir über Belgien erst einmal einen Gruß an die Familie geschickt. Kurz vor der Landung ist uns das geplante Bild von der Freiheitsstatue aus der Luft gelungen und die Einreisekontrolle in den USA war wie in unserem Challenge-Titel beschrieben wirklich super easy. Ein paar Fragen zu Aufenthaltsort und Beruf in Deutschland, dann ging es weiter zur Mietwagenstation. Dort die nächste positive Überraschung: Dort standen uns 5 Fahrzeuge der Klasse "Full Size SUV" zur freien Auswahl. Unsere Entscheidung fiel schnell auf den top ausgestatteten und schicken schwarzen Ford Expedition. Morgen geht's dann endlich richtig los :) |
Schöne Grüße an Bruno
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Boeing 777
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Entertainment an Bord
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Welcome to the USA
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On the road
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Gute Nacht
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Hoch motiviert
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Von Tatsachen eingeholt
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Stolz wie Bolle
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Gratis Genuss
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Freiheitsstatue aus der Luft
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Freie Fahrzeugwahl bei Alamo
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KommentareFabian schrieb am 25.05.2025 um 19:51 Uhr: Beste Grüße zurück von Bruno ;-).Thomas schrieb am 25.05.2025 um 12:07 Uhr: Nachträglich einen guten Start in eure Tour. Der Blog ist euch echt gelungen!
PS: Den Lufthanssen wurde ein großes Unrecht zuteil^^Lena & Christian schrieb am 25.05.2025 um 03:08 Uhr: Ja, man kann sie sehen - ganz klein natürlich ;) Schöne Grüße aus Pittsburgh.Gerda schrieb am 24.05.2025 um 23:16 Uhr: Schön, dass Ihr gut angekommen seid. Die Freiheitsstatue habe ich sogar gefunden. Wünsche gute Fahrt. Liebe Grüße aus RosbachLena & Christian schrieb am 20.05.2025 um 19:09 Uhr: Die erste Nachricht geht an uns: habt viel Spaß und herzlichen Glückwünsch zur Einreise :) |
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 Tag 2 abgeschlossen: Philadelphia bis PittsburghHauptprogramm: Rocky StepsTagesmeilen: 250 Der heutige Tag startete wider erwarten ohne Eier, trotz entsprechender Hotelbeschreibung, die uns vor unserem "Treppen-Sprint" sachdienlich stärken sollten. Aber wenigstens auf ein Toast mit Jelly (Traubenmarmelade) war Verlass :) Bevor es los ging, wollten wir "nur mal eben Wasser kaufen", was uns wieder nicht geglückt ist. Stattdessen haben wir nun neue Hosen, Oberteile und Proviant für die nächsten Tage.
Nach einer Stärkung bei Chick-fil-A ging es dann nach "Rockyhausen". Mit viel guter Laune und einer extra Portion Power durch einen Philadelphia cheesecake crumble, verzehrt in der gleichnamigen Stadt, ging es dann zu den Rocky Steps. Hier lief Sylvester Stallone zum weltberühmten Soundtrack die Treppen hinauf, was wir gerne nachempfinden wollten. Gesagt, getan. In rund 30 Sekunden ist man diese Stufen hinauf gerannt und einige Lungenanteile ärmer. Dort meinte es auch der Wettergott gut mit uns. Pünktlich zu Beginn unserer Challenge fing es an zu regnen. So haben wir auch den Regenbonus über 5 Punkte einstreichen können. Nachdem die Treppen besiegt waren kam auch die Sonne wieder raus und wir konnten das 15:00 Uhr Murmeltier-Foto wieder ohne Regenschirm und -jacke machen.
Über die teuerste Mautstraße der Welt, für nur 62 $, haben wir uns dann easy peasy für, mit einem Anteil von 150 Meilen, ohne Spurwechsel, nach Pittsburgh begeben, wo wir nun den Abend gemütlich ausklingen lassen. Auf dem Weg zur ehemaligen Stahlwerksstadt Pittsburgh durchstreift man den Penna Turnpike. Eine alte Route für Trucks, die den Stahl an die Ostküste gebracht haben. Offensichtlich ist der Bau und Unterhalt dieser Straße so teuer, sodass es als teuerste Mautstraße der Welt gilt. Unser Mietwagen verfügt über einen Transponder, der das bargeldlose und teilweise ohne Stopp an Mautstationen die Abwicklung bequem gestaltet. |
Erster Sonnenaufgang
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Breakfast
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Platz der Königin
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Regenbonus
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Pause am Penna Turnpike
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Schöne Aussicht in Pennsylvania
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Motorpush Nummer 1
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Murmeltier Auto: der Vorderreifen
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Murmeltier um 10 Uhr
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Doppelrahmstufe
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The Eye of Tiger
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Murmeltier um 15 Uhr
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KommentareGerda schrieb am 25.05.2025 um 08:50 Uhr: Guten Morgen, war ja schon zum Einstieg ein Tag mit viel Programm. Jetzt dürft Ihr ja noch schlafen. Hier ist bereits Morgenprogramm. Es regnet. Wünsche Euch später lecker Frühstück mit Rührei und weiterhin gute Fahrt. Liebe Grüße aus Old Germany |
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 Tag 3 abgeschlossen: PittsburghHauptprogramm: Heinz History CenterTagesmeilen: 70 Bei strahlendem Sonnenschein startet unsere heutige Tour auf dem Weg zum Heinz History Center in Pittsburgh. Nachdem wir gestern bereits die teuerste Mautstraße der Welt passiert hatten, wollten wir das Geld heute sparen und haben daher einen halbstündigen Umweg in Kauf genommen. Dafür wurden wir mit schönen Eindrücken aus der Landschaft belohnt. Da morgen der Memorial Day (Feiertag zur Gedenken der einheimischen, gefallenen Soldaten) stattfindet, waren in einigen Ortschaften zur Ehrung der Gefallenen Fotos von ihnen mit dem Geburts- und Sterbejahr aufgehangen worden. Zudem fanden einige Demos zur Unterstützung von Trump statt.
In Pittsburgh angekommen haben wir uns zunächst verfahren, was sich jedoch als Vorteil herausstellte, da wir dadurch an der Abstellung der Mülllaster vorbeifuhren und somit die "T-800 is coming to Pittsburgh"-Challenge erfolgreich absolvieren konnten.
Im Museum ging es jedoch nicht nur um die Geschichte von Heinz (Ketchup), sondern wir konnten viel über die Historie der Stadt und dem Umland erfahren. Insbesondere die Bedeutung der Stahl- und Glasindustrie für Land und Leute sowie die Ausstellung der entsprechenden Produkte war sehr interessant. Zum Beispiel stammt das Fensterglas aus der Freiheitsstatue in der Krone aus Pittsburgh. Aber auch die Themen Sport, Kriege und das Leben in den unterschiedlichen Jahrhunderten wurde beleuchtet. Aufgrund des morgigen Feiertags hätten wir sogar die Chance auf einen weiteren kostenfreien Eintritt gehabt, den wir aufgrund der weiteren Planung dankend abgelehnt haben.
Am Ende des Tages ging es ganz old school auf die Hotelsuche ohne Internetbewertungen. Zunächst wurde die Richtung bestimmt und los ging es. Entlang der Stecke zu unserem heutigen Zielort hielten wir immer wieder nach Hotels ausschau. Schnell wurde uns klar, dass eine Häufung von Fastfood-Restaurants in der Nähe von Interstates Ausfahrten ein Indiz für naheliegende Unterkünfte sind. Das erste Hotel machte von weitem einen guten Eindruck, wurde aber bei näherer Betrachtung gleich wieder verworfen. Abgebletterte Logos und Fenster deuteten an, dass das Hotel die besten Tage bereits hinter sich hatte. Zudem lag es mitten in einer Baustelle. Nachdem wir im Zielort angekommen waren, stellten wir über unser altes Garmin-Navi die Suche nach Hotels in der Nähe ein. Somit fanden wir, ohne vorherige Bewertungen zu lesen, schließlich ein Hotel, welches einen sehr guten ersten Eindruck machte. Daher checkten wir ein und wurden tatsächlich mit einem schönen Zimmer belohnt. Fazit: wenn man etwas mehr Zeit hat, klappt auch eine Old-School-Buchung eines Hotels. |
Frühsport
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Blick auf Pittsburgh
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Heinz History Center
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Best Trolley-Driver in the town
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Helena in der Glasfabrik
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Ein Grizzlybär
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Murmeltier um 10 Uhr / Auto in Kombi
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Meister bei der Arbeit
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T-800 is coming to Pittsburgh
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Murmeltier um 15 Uhr
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Unser Besuch bei Home Depot
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Old-School Booking
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KommentareGerda schrieb am 26.05.2025 um 06:19 Uhr: Die Flasche Heinz ist nicht mehr im Kühlschrank:') ...., sollte mal für Nachschub sorgen .... |
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 Tag 4 abgeschlossen: Pittsburgh bis Harpers FerryHauptprogramm: Blackwater Falls State ParkTagesmeilen: 280 "Einmal hin, nichts drin".. Wer hätte es gedacht, wir haben die Challenge tatsächlich geschafft?! Gleich zu Beginn unserer heutigen Tour sahen wir das Target Schild und da wir tatsächlich noch Wasser benötigten hieß die Devise "jetzt oder nie". Danach folgte eine eindrucksvolle Fahrt zu den Blackwater Falls. Bei Sonnenschein passierten wir erstmalig die Grenze nach West Virginia. Singend und gut gelaunt flogen wir über die Achterbahn ähnlichen Straßen. Rauf und runter, kurvig nach links und rechts in einer wunderschönen Landschaft machte die Tour richtig Spaß.
Im State Park angekommen begaben wir uns auf unsere erste Wanderung zu den "Falls of Elakala". Über Stock und Stein sowie Pfützen und einen Steg ging es durch den Wald. Nach diesen "Strapatzen" mussten wir uns natürlich erstmal stärken. Da kam uns das Lunch-Angebot im Visitor Center sehr gelegen. Frisch gestärkt standen nun noch die Blackwater Falls auf dem Programm. Zum Glück war dort nicht allzuviel los, sodass wir den "kleinen Niagarafall" in Ruhe genießen konnten.
Damit wir unserem morgigen Ziel schon etwas näher sind, haben wir uns auf eine weitere ca. 2,5 stündige Sightseeing-Tour über den Highway 48 gemacht.
Nach vier Tagen in den USA haben wir nun auch bereits die "Queensize-Challenge" erfolgreich absolviert. Zur doppelten Belohnung gab es beim Checkin auch noch ein nettes Gespräch mit der Rezeptionistin. Als sie erfuhr, dass wir nach Baltimore wollen und das Heimatstadion unserer Lieblings Football Mannschaft besuchen wollen, wurde sie ganz aufgeregt und zückte ihr Smartphone. Sie selbst kommt aus Baltimore und ist riesiger Fan der Ravens. Sie zeigte und Fotos aus dem Stadion während der Saison und fragte uns nach der Sportart in Deutschland aus. Fans unter sich haben halt viel zu erzählen und somit waren haben wir auch das erste (sogar mehr als 5 Minuten) Gespräch, ganz locker geführt.
Zum Abendessen ging es dann in ein uriges Pub. Die Atmosphäre war super und das Essen (eine echt geniale Salatvariation) richtig klasse. Damit endet auch dieser Tag mit vielen schönen Erinnerungen und einem wohlgenährten Bauch. |
Blackwater Falls #1
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Blackwater Falls #2
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Blackwater Falls #3
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Aussicht vom Highway 48
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Tankstopp bei Shell
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Unser Abendlokal
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Nur mal eben Wasser kaufen
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Murmeltier Auto: Ersatzrad
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Grenzschild von West Virginia
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Murmeltier um 10 Uhr
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Bild mit dem Selfiestick
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Murmeltier um 15 Uhr
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KommentareGerda schrieb am 27.05.2025 um 06:51 Uhr: Na, das sieht ja nach richtigem Wanderwetter aus. Hoffentlich ohne Muskelkater :) LG |
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 Tag 5 abgeschlossen: Harpers Ferry bis Verona (Virginia)Hauptprogramm: M&T Bank Stadium der Baltimore RavensTagesmeilen: 250 Noch nicht bei der ersten Tagesaktivität angekommen und trotzdem gibt es schon wieder einiges zu berichten. Heute morgen durften wir noch aus unserem Hotelzimmer ein Reh mit seinem Kitz aus nächster Nähe beobachten. Der Scheinwerfer des Hotels beleutete die kleine Wiese hinter dem Hotel, auf denen die beiden Tiere es sich im Gras gemütlich gemacht hatten. Und noch eine tierisch Begegnung gab es während der "Motorpushs" mit einer kleinen Schnecke im Gras, die sich sicher gewundert hat, was die verrückten Menschen auf dem Parkplatz für Verrenkungen machen.
Kurz nach dem Fahrtantritt wurde bereits angeregt geplaudert und promt das "Grenzgänger-Foto" von Maryland verpasst. Zum Glück konnten wir flott drehen und auch das Grenzschild von Virginia im vorbeifliegen mit einstreichen. In Maryland angekommen haben wir dann erstmal einen Starbucks besucht. Mit einem "Oatmilk Latte" (Latte macchiato mit Hafermilch) und einem Cafe Americano (mit heißem Wasser verdünnter Espresso) bewaffnet fuhren wir geradewegs in einen Stau hinein. Kurze Zeit zuvor hatte es wohl einen Unfall mit einem LKW gegeben. Die Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei bahnten sich schnell und zielsicher ihren Weg über den Standstreifen und kümmerten sich um alles. Zum Glück schien es sich aber "nur" um einen starken Blechschaden gehandelt zu haben.
In Baltimore angekommen ging es zu einer ganz besonderen Bushaltestelle. In der Straße "Eastern Ave" wurde sie als Kunstprojekt des dort ansässigen Theaters angelegt, die das Wort "BUS" aus Holzlatten nachbildet. Schnell ein paar schöne Erinnerungsfotos geschossen ging es weiter zum Stadionbesuch unserer Lieblings-Footballmannschaft. In einer zweistündigen geführten Tour haben wir von Beverly (unserem Tour-Guide sowie der Managerin der Gästelogen und Sicherheitskontrollen) viele interessante Informationen und Eindrücke vom Ablauf im Inneren des Stadions erfahren. Absolute Highlights waren die Steuerungszentrale des Stadtions, das "Oval Office" unseres Head Coach, John Harbaugh, und die "Heiligen Hallen" (Umkleidekabine) der Spieler. Last but not least durfte auch das Spielfeld selbst und der Innenraum nicht fehlen. Das alles live zu sehen und sich vorzustellen, welche Atmosphäre bei einem Spiel hier herrschen muss war sehr beeindruckend.
Entgegen unserer Planungen direkt weiter zu fahren entschieden wir uns für einen Besuch im "Hard Rock Cafe" am Hafen. Diese Restaurantkette zeichnet sich durch einen Fanshop mit standortspezifischen Logos sowie gespielter Rockmusik im Inneren des Fastfood-Restaurants aus. Mit zwei T-Shirts im Gepäck und vollem Magen ging es raus in den beginnenden Regen und über extrem stauige Straßen bei Washington Richtung Süden in unsere heutige Unterkunft in Verona. |
Unser Auto in Baltimore
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Bushaltestelle in "Eastern Ave"
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Umweltpur mit Abbiegespur für PKW
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Wir zwei auf dem Feld der Raben
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Helena im "Mission Control"-Raum
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Der neue Head-Coach der Ravens
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Grenzschild von Maryland
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Nicht in Boston, aber 5 Busse auf einmal
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Murmeltier um 10 Uhr
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Selfie vor dem Stadion
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Murmeltier um 15 Uhr
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Links abbiegen auf einer Interstate
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KommentareGerda schrieb am 28.05.2025 um 16:42 Uhr: Schön, einmal die Arena der Ravens in Live und in Farbe zu sehen. War bestimmt ein tolles Gefühl. LG |
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 Tag 6 abgeschlossen: Verona (Virginia) bis Beaver (WV)Hauptprogramm: Natural Bridge (VA)Tagesmeilen: 230 Der heutige Tag begann wie der gestrige endete, mit Regen. Aber davon lassen wir uns nicht unterkriegen. Trotz der ungemütlichen Wetterverhältnisse wurden die "Motorpushs" mit guter Laune und wasserdichten Handschuhen verrichtet, danach konnte das Auto umgeparkt und die Koffer weitestgehend trocken verstaut werden.
Unser Ausflug über den "Blue Ridge Parkway" hielt dabei noch eine Überraschung für uns bereit. Plötzlich lag ein Baum auf der Straße quer, aber das pünktlich zum 10:00 Uhr Murmeltier-Foto. Wir konnten dann noch bei der Beseitigung des Baumes via Motorsäge zuschauen. Anschließend ging es weiter durch Nebel und Regen zur "Natural Bridge".
Passend zur Ankunft an unserem Zwischenziel hörte dann endlich der Regen auf und der Nebel verzog sich. Somit konnten wir die berühmte Felsformation trockenen Fußes und in fast gänzlich privater Atmosphäre bestaunen.
Das Highlight des Tages war jedoch die Ankunft in unserer heutigen Unterkunft, einer Blockhütte. Diese Erfahrung machen zu können war seit langem ein Traum von uns, weshalb wir uns genügend Zeit für das Erlebnis und einen ausgiebigen "Kniffi-Abend" einplanten. Damit es uns vor Ort auch an nichts fehlt, wurde noch ein Zwischenstopp bei Walmart eingelegt.
Nachdem wir unsere "Cabin D'Vine" bezogen hatten, ging es vor dem Knffi noch zum Mexikaner. Das Essen war der absolute Hammer und der gesamte Restaurantaufenthalt ein durchweg positives Erlebnis! Danach konnte der Tag gemütlich in der Blockhütte ausklingen. |
Natural Bridge
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Wandererprobt
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Perfekte Kombi: Ford und Blockhütte
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Cabin D'Vine
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Eine Bergsteigerin
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Yummy
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Motorpush bei Regen
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Café to go
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Murmeltier Auto: Heckklappe
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Murmeltier um 10 Uhr
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Selfie am Blue Ridge Parkway
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Murmeltier um 15 Uhr
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KommentareLena & Christian schrieb am 30.05.2025 um 12:33 Uhr: Vielen Dank für die lieben Worte. @Thomas: ich bekam in dem Moment des Fotos an der Tankstelle seltsamerweise ein Herzstolpern ;)Simone+Reiner schrieb am 30.05.2025 um 09:31 Uhr: Guten Morgen ihr Beiden! Endlich konnten wir eure ersten 6 Tage einmal in Ruhe anschauen. Sehr eindrucksvoll! Cooler Trip :-) Weiterhin viele gute neue Eindrücke und eine gute Reise. Passt auf euch auf. Groeten van BelgieThomas schrieb am 30.05.2025 um 09:26 Uhr: Ich nehme an, dass das "Waffle House" rein zufällig hinter der Tankstelle auftaucht?!^^Gerda schrieb am 29.05.2025 um 06:32 Uhr: Wie toll. Da möchte man auch mal in einer Hütte schlafen. Urgemütlich. LG |
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 Tag 7 abgeschlossen: Beaver (WV) bis WythevilleHauptprogramm: New River Gorge National ParkTagesmeilen: 150 Die heutige Tour startete etwas später als sonst. Da wir die Nacht in der Blockhütte und nicht im Hotel verbracht hatten, warteten "Camping like" noch einige Aufgaben auf uns. Nach der langen Kniffi-Nacht und dem selbstgemachten Frühstück musste noch gespült, der Müll entsorgt und die Handtücher vor der Waschmaschine drapiert werden. Außerdem nahmen wir uns die Zeit unseren Vätern per Telefon zum deutschen Vatertag zu gratulieren. In den USA wird der Father's Day nämlich erst am dritten Sonntag im Juni gefeiert.
Nachdem alles sachgerecht erledigt war, inkl. "Motorpushs" in idyllischer Umgebung, ging es dann zu unserer ersten von zwei heutigen Wanderungen über den "Castle Rock Trail" im New River Gorge National Park. Durch den Regen am Vortag war der felsige Untergrund sehr rutschig. Die Belohnung dafür waren aber tolle Bilder von einer riesigen Felswand und ein abenteuerliches Erlebnis, bei dem wir unsere Teamfähigkeit im gegenseitigen Stabilität geben unter Beweis stellen durften. Diese Wanderung war für Christian das Tages-Highlight.
Hungrig und zufrieden wurde sich dann im Auto direkt über die Snacks her gemacht. Gut, dass der Mexikaner von gestern die restlichen Nachos und die Salsa eingepackt hatte.
Als Ausgleich zu der ersten anstrengenden Wanderung sollte dann das "Visitor Center" des Nationalparks folgen. Als Christian sagte: "ganz entspannt", hieß das übersetzt: 117 Stufen zu einer Aussichtsplattform runter, die einen tollen Ausblick auf die New River Gorge Bridge, die in der Mitte so hoch wie der Eiffelturm ist, bot. Diese Stufen mussten wir natürlich danach auch wieder rauf, aber der Ausblick hat sich mehr als gelohnt. Nunja und wenigstens war danach ja die zweite Wanderung des Tages als entspannte 1 stündige Runde über den "Endless Wall Trail" geplant. Diese wurde von uns jedoch auf einen 2,5 Stunden andauernden Ausflug mit spektakulären Bildern und der Challenge "Puddelwald" ausgeweitet. Diese Wanderung war das Wander-Highlight von Helena.
Da wir bereits die Zeit bei unseren vorherigen Aktivitäten gut ausgereizt hatten, mussten wir uns sehr beeilen, um an unserer vierten Tagesaktivität noch pünktlich anzukommen. Zum Glück klappte alles reibungslos und so ging es für uns zur Challenge "Hoch hinaus". Über die zuvor bestaunte Brücke, balancierten wir rund 900 Meter über den Wartungssteg der Brücke bei heftigen Windböen und durch LKW hervorgerufene Vibrationen. Die Aussicht war natürlich einzigartig, aber der Wind, der lt. unserem Tour-Guide nur extrem selten so stark ist, sorgte für einen besonderen Nervenkitzel sowie Gänsehaut und zerzauste Haare. Aber am Ende wurden wir auch hier belohnt und erhielten für unseren Mut sogar einen Aufkleber mit "I did it!".
Am Ende noch ein paar Worte zu unserer Tier Challenge. Im Laufe der Zeit sind uns nun fast jedem Tag Tiere begegnet, sodass wir nur noch die Tierarten zählen. Begegnet sind wir nun unzähligen Eichhörnchen, 4 Rehen, 5 Tauben, 3 wilden Truthähnen, 3 Enten, 2 Schnecken und 4 Tausendfüßlern, sodass wir beide Challenges bereits bestanden haben. |
New River Gorge Bridge
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Castle Rock Trail
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Wanderfieber
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Pause bei 2. Wanderung am Overlook
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Rund 900 Meter langer Wartungssteg
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Windiger als gedacht
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Murmeltier um 10 Uhr: der New River
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Helena im Visitor Center (denkwürdig)
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Pictures for you
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Mit einem Bären Pudding im Wald essen
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Murmeltier Auto: Türschloss-Knopf
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Murmeltier um 15 Uhr: Plumpsklo im Wald
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KommentareGerda schrieb am 30.05.2025 um 13:14 Uhr: Nun also auch Wind und Wetter erprobt und zum Glück schwindelfrei :)) |
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 Tag 8 abgeschlossen: Wytheville bis Pigeon ForgeHauptprogramm: Natural Tunnel State Park (ausgefallen)Tagesmeilen: 180 Erstens kommt es anders, als man zweitens denkt. Die heutige Tagesplanung wurde wetterbedingt einmal komplett auf links gedreht. Eigentlich hatten wir vor uns den "Natural Tunnel State Park", also einen natürlich entstandenen Felstunnel, durch den aktuell sogar eine Bahnstrecke führt, anzuschauen. Da jedoch starke Regenfälle angekündigt waren entschlossen wir uns kurzer Hand dagegen. Die entstandene freie Zeit wussten wir allerdings auch direkt "Beautiful" zu nutzen.
Wir erkundeten den Ort Wytheville und fanden einen kleinen Friseurladen mit einer sehr sympathischen Inhaberin, die sich zwischendurch noch die Zeit nahm Helena die Haare zu schneiden. Schnell kam man ins Gespräch und wir berichteten von unser Tour und erfuhren im Gegenzug einiges über den Ort.
Heute morgen bestanden wir mit dem vierten Tankstopp, an der "Circle K" (Tankstelle), die "Regular gas"-Challenge. Zuvor hatten wir die Marken "Turkey Hill", "Shell" und "Liberty" besucht. Bei einem weiteren Tankstopp kauften wir uns u. a. eine Dose Bier und wurden direkt "mit dem Law" (Gesetz) konfrontiert. Während Christian für eine Dose Bier und ein paar Snacks auf eine Plastiktüte verzichten wollte, ist es in den USA Pflicht, da man in der Öffentlichkeit nicht mit Alkohol offen herum laufen darf. So kam es, dass wir eine Tüte mit einer Dose Bier (Law) und separat die Snacks überreicht bekamen. Andere Länder, andere Sitten. Außerdem kommen wir heute mit inzwischen gut 1.500 gefahrenen Meilen (ca. 2.400 Kilometern) unserem Meilensammler-Bonus immer näher. In Tennessee tranken wir im vierten Bundesstaat der USA bei Starbucks unseren Kaffee und schlossen auch die "Tall Rally" heute erfolgreich ab. Somit erlebten wir neben dem durchwachsenen Wetter auch einen weiteren "Challenge- Punkte-Regen". Gut erholt soll es morgen wieder auf Wandertour, dieses Mal im National Park Great Smoky Mountains, gehen. |
Warten auf den Friseur
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Schnipp, schnapp, Haare ab
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Sightseeing in Wytheville
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Wahre Worte auf dem WC
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Ein etwas anderer Schoolbus
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Blick auf die Great Smoky Mountains
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Murmeltier um 10 Uhr
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Grenzschild von Tennessee
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Murmeltier um 15 Uhr / Auto
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Kommentaresimone +reiner schrieb am 31.05.2025 um 08:56 Uhr: Manchmal kommt es anders wie man sich gewünscht hat. Gute weiterfahrt und viel Erfolg mit dem vorgenommen Plan.Gerda schrieb am 31.05.2025 um 07:02 Uhr: Und täglich grüßt das Murmeltier. In den Staaten zum Friseur und das ohne vorherige Terminvereinbarung. Schafft man bei uns schon nicht mehr völlig spontan... . Dann wünsche ich für Tag 9 mal weniger Programmänderungen und ein gut zu Fuß. LG |
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 Tag 9 abgeschlossen: Pigeon Forge bis AshvilleHauptprogramm: Great Smoky Mountains Nat. ParkTagesmeilen: 160 Getreu dem Motto: "Der frühe Vogel fängt den Wurm" haben wir heute die Frühaufsteher-Challenge in Angriff genommen. Dabei kam es uns sehr gelegen, dass das Hotel bereits ab 6:00 Uhr morgens Frühstück anbot. Zwar schmeckte der Kaffee nach eingeschlafenen Füßen, aber dafür gab es ein leckeres Rührei mit Vollkorn-Toast.
Unser erster Tagesstopp führte zum "Great Smoky Mountains - Visitorcenter". Der Eintritt in den gleichnamigen Nationalpark ist zwar kostenfrei, zahlen muss man allerdings fürs Parken. Dafür gibt es extra bei den Besucherzentren Automaten an denen man für 5 $ ein Tagesticket oder 15 $ eine Wochenkarte ziehen kann. Nachdem alles ordnungsgemäß mit der "American Express" bezahlt wurde, ging es zu unserem Aufwärmprogramm. Eine kurze Rundwanderung von ca. 1/2 Stunde. Der komplette Weg bestand dabei aus ebenerdigen Steinplatten und ermöglicht somit auch Rollstuhlfahrern und gehbehinderten Menschen den Zugang zur Natur. Natürlich durften daher auch die entsprechenden Behindertenparkplätze mit einem Anteil von 50 Prozent an den normalen Plätzen nicht fehlen. Sowas würden wir uns für Deutschland definitiv auch wünschen!
Die zweite Wanderung auf dem "Alum Cave Trail" wiederum war das genaue Gegenteil des vorherigen Trails. Doch beginnen wir ganz vorn... Zunächst fanden wir keinen Parkplatz und hatten Glück, dass wir schließlich noch eine halb inoffizielle Lücke am Straßenrand fanden. Denn unser "kleines" Auto stand mit dem Vorderreifen minimal auf der Fahrbahn. Danach ging es für 3 Stunden auf felsigem Untergrund auf Tour. Teilweise flossen kleine Bächlein über den Weg oder man durfte über größere Steine einen Bach queren. Mit viel Wurzelwerk gespickt war der Waldweg sehr abwechslungsreich. Allerdings hatte der Weg einen Haken, man lief zuerst die Strecke bis zur Felsformation (Cave = Höhle) ausschließlich bergauf und den Rückweg entsprechend bergab. Anfangs verlief alles relativ moderat, doch die letzte 3/4 Stunde ging es steil bergauf und das über zum Teil felsige oder hölzerne Treppenstufen. Bei dieser Wanderung traf die Weisheit: "Der Weg ist das Ziel" voll und ganz zu. Denn so beeindruckend fanden wir die Felsformation am Gipfel des Pfads nicht. Spektakulär waren hingegen die Ausblicke auf dem Weg und, wie zuvor beschrieben, der Weg selbst.
Nach dieser ausgiebigen Tour, die unser Tageskonto mit mehr als 10.000 Schritten füllte, dürfen wir uns nun auch offiziell "Wandererprobt" nennen. Zudem markierte das Ende des Trails auch die Halbzeit unserer Reise. Den Rest des Tages fuhren wir über den südlichen Teil des Blue Ridge Parkway und machten kurze Stopps an Aussichtspunkten, da es ab dem Nachmittag ziemlich windig wurde.
Den Abend ließen wir in einem "deutschen Restaurant" ausklingen. Zumindest soviel deutsch, wie die Amerikaner es vertragen können. Neben deutschem Bier und Würstchen gab es auch Sauerkraut, Schnitzel, Apfelstrudel oder den "Black Forest Cake" (Schwarzwälder Kirsch). Wir kamen durch unseren deutschen Bezug schnell ins Gespräch und als Tipp haben wir gegeben doch einmal Radler anzubieten. Die Kellnerin kam darüber hinaus aus Baltimore und war Fan der Ravens. An Gesprächsstoff mangelte es also nicht :) |
Natürlich inklusiv
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Lieblingsmotiv gefunden
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Verwurzelt
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Nach hoch, ging es wieder runter
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Blue Ridge Mountains
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Essen im "deutschen Restaurant"
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Frühaufsteher
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Murmeltier um 10 Uhr
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Offiziell "Wandererprobt"
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Grenzschild mitten im Nationalpark
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Murmeltier um 15 Uhr
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Murmeltier Auto: der Rückspiegel
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KommentareGerda schrieb am 01.06.2025 um 09:12 Uhr: Guten Morgen. Ein bisschen schöneres Wetter wäre ja auch nett. Über Stock und Stein kommt man aber auch so bestimmt schnell auf Temperatur:). Viel Freude weiterhin und schöne Erlebnisse.simone und Reiner schrieb am 01.06.2025 um 08:32 Uhr: Dann könnt ihr euch auch bald die kraxelhuber Familie nennen. Aber als Krönung gab es wenigstens das eizig wahre "Warsteiner Pils" |
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 Tag 10 abgeschlossen: Ashville bis Winston-SalemHauptprogramm: Grandfather MountainTagesmeilen: 180 Pläne sind dazu da, um geändert zu werden und das ist auch gut so. Bereits seit Beginn unserer Reise zittern wir jeden Tag ein bisschen, wie sich das Wetter wohl entwickeln wird und ob unsere Outdoor-Aktivitäten überhaupt möglich sind. So ging es uns auch mit dem heutigen Tag. Aber die höheren Mächte meinten es gut mit uns und so konnten wir den Tag zwar bewölkt, aber trocken starten.
Da wir uns derzeit in der Region aufhalten, die letzten November von Hurrikan Helene stark zerstört wurde, konnten wir leider den "Blue Ridge Parkway" hier nicht vollständig befahren. Ein absolutes Highlight war daher ein Abstecher auf einem sehr kurzen Abschnitt von ca. 5 Meilen, der geöffnet und nicht zerstört war. Wir genossen die Natur und die Sonnenstrahlen, die uns zulachten und versprachen, dass ein guter Tag werden würde.
Als erstes war für heute ein kurzer Aufenthalt am "Grandfather Mountain" geplant. Hier wollten wir auf der Bergspitze "nur" ein paar Fotos schießen und dann weiter zu einer Wanderung übergehen. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass das dazugehörige Gelände noch sehr viel mehr zu bieten hat und so wurde spontan der Aufenthalt verlängert.
Auf dem Weg nach oben, zum höchsten Gipfel der östlichen Blue Ridge Mountains, hofften wir inständig, dass es nicht anfängt zu regnen, aber das Wetter hielt. Über eine Hängebrücke ging es dann mit heftigen Windböen auf die Gipfel-Plattform, bis wohin auch gehbehinderte Menschen gelangen können, wenn sie den Aufzug im Besucherzentrum nutzen. Das letzte Stück zum "richtigen Felsen" geht es dann nur mit stabilem Schuhwerk weiter. Aufgrund des starken Sturms trauten sich anfangs kaum Leute weiter als bis zur Brücke, aber bei uns klappte es ohne Probleme. Wir kamen nach ca. 10 min am Gipfel an und versuchten diese einzigartige Atmosphäre in Bildern festzuhalten, um Euch daran teilhaben zu lassen.
Nach einem Besuch im Visitor Center ging es noch ins zugehörige Museum, wo wir einige Mineralien bestaunen konnten und es weitere Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt der Blue Ridge Mountains gab. Anschließend folgte der angrenzende Tierpark. Dort konnten wir einen Schwarzbär, Otter, Falken und Elche beobachten. Die Gehege waren riesig und die Tierpfleger erzählten gerne einiges über die Tiere.
Damit wir die Zeit am Grandfather wirklich genießen konnten, haben wir uns entschieden die "Nur Fliegen ist schöner - Challenge" zu opfern. Da wir nun die gebirgen Gefilde verlassen, wird es wahrscheinlich nicht mehr möglich sein noch einen passenden Zipline-Park einzubauen.
Nach diesem grandiosen Programm ging es nun noch zu dem ursprünglich geplanten Wander-Trail. Da auch hier Helene stark gewütet hatte, war der Wanderweg gesperrt. Nur die Rastplätze waren bereits freigegeben. Somit genossen wir schließlich einfach die Zeit vor Ort bei einem Picknick unter Bäumen.
Vor der Fahrt ins Hotel ging es dann noch auf einen Spaziergang durch die Stadt Boone. Am Hotel angekommen wurden wir mit einer unschönen Überraschung empfangen. Eine Frau lag auf dem Parkplatz und bewegte sich nicht. Die, wie sich nachher herausstellte, Hotelangestellte, stand bereits bei der Frau und war laut am gestikulieren. Wir riefen noch den Hausmeister des Hotels zu Hilfe und dann kamen schon sehr schnell Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte. Es war wohl ein Unfall im Zusammenhang mit Drogen. Nach dieser Aufregung bestellten wir uns nur noch eine Pizza aufs Zimmer und bestanden damit die "Cowabunga-Challenge". |
Grandfather Mountain #1
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Grandfather Mountain #2
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Grandfather Mountain #3
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Windspiel im Museum
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Aquarium der Otter
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Rettungseinsatz am Hotel
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Murmeltier um 10 Uhr
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Murmeltier Auto: der Motor
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Schwarzbär im Tierpark
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Elch kurz vor der Fütterung
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Murmeltier um 15 Uhr
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Cowabunga
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KommentareChristian schrieb am 02.06.2025 um 11:58 Uhr: Hi guys, nachträglich habe ich zwei Fotos ergänzt, die gestern Abend unter gegangen sind. VGSimone+Reiner schrieb am 02.06.2025 um 08:36 Uhr: Guten Morgen. Die Berge sind halt anstrengender zu bewältigen als das Flachland und das Wetter kann man sich auch nicht aussuchen. Aber alles eine Frage der Kleidung.Gerda schrieb am 02.06.2025 um 06:40 Uhr: Hallo, mal wieder ein ereignisreicher Tag. Wunderschön solche Bilder zu sehen. Weiterhin alles Gute für Euren Roadtrip. |
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 Tag 11 abgeschlossen: Winston-Salem bis Kill Devil HillsHauptprogramm: Eno River State ParkTagesmeilen: 300 "Strand in Sicht!" Heute wechseln wir das Landschaftsbild, aber nicht unsere gute Laune, trotz Sonnenschein und 26 Grad. Bevor es an die Küste geht steht zunächst noch eine Wanderung im "Eno River State Park" an, den wir pünktlich um 10:00 Uhr für unser Murmeltier-Foto erreichten. Als wir unsere Runde beginnen wollten, wurden wir zunächst etwas aufgeschreckt, da wir einige Krankenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht sahen. Außerdem nahmen wir viele Rettungskräfte wahr und rechneten daher mit einem Wanderunfall. Als wir näher kamen stellte sich heraus, dass es sich lediglich um eine praktische Übung der "Lebensretter" im Gelände handelte.
Während unserer Tour fanden wir "5 Freunde" im Wald, die uns zuflüsterten: "Hört ihr das?! Die Vögel, die Insekten und Eichhörnchen... das Rascheln der Blätter und den fehlenden Lärm. Hier könnt ihr den Alltag vergessen!". Am Eco River (Fluss) machten wir eine Pause und nahmen die positive Energie der traumhaften Kulisse in uns auf. Danach ging es auf die Reise in Richtung Osten zum Strand.
Nachdem wir heute unsere Meilensammler Challenge mit 2.000 gefahrenen Meilen erreicht hatten, war es nun an der Zeit unserem schwarzen Renner mal etwas zu gönnen. Für $ 8 erhielt der Expedition eine ausgiebige Dusche. Ein Roboter-Arm scannte die Größe unseres Autos und schwang sich dann gekonnt ein paar mal um den Wagen. Mit Schaum, klarem Wasser und Heißwachs, aber völlig ohne Bürsten, war das ganze eine "Saubere Sache". Zum Schluss fuhr man selbst ganz langsam aus der Waschstraße aus, damit die riesigen "Föhne" das Auto trocknen konnten.
Wir sind gut in Kill Devil Hills angekommen und beginnen nun unseren
Kurzurlaub am Strand. Der nächste Post folgt daher am 5. Juni 2025 (deutsche Zeit). |
Motorpushs für Frauen
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Lebensretter in Action
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Bridge Walk light
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Eco River
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Auf der Fahrt nach Kill Devil Hills
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Blick vom Zimmerbalkon
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Motorpushs für Männer
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Murmeltier um 10 Uhr
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Murmeltier Auto: Angstgriffe
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Best buddies
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Murmeltier um 15 Uhr
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Saubere Sache
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KommentareNadine schrieb am 04.06.2025 um 20:20 Uhr: Eine richtig schöne Route habt ihr euch bis jetzt überlegt. Erholt euch gut in der Natur und weiterhin viel Spaß . Und danke für die schönen Bilder jeden Tag . Liebe GrüßeSimone+Reiner schrieb am 03.06.2025 um 08:33 Uhr: Dann genießt den Strand. Gute Erholung:-)Gerda schrieb am 03.06.2025 um 07:00 Uhr: Sonne, Strand und Meer, was will man mehr. Dann chillt mal ein bisschen. LG |
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 Tag 12 abgeschlossen: Kill Devil HillsHauptprogramm: Outer Banks BeachTagesmeilen: 0 Unseren Urlaubstag haben wir sehr genossen. Endspurt, weiter geht's ;) |
KommentareSimone+Reiner schrieb am 06.06.2025 um 08:14 Uhr: Sehr schöner Strand. Da fühlt
man sich wie an De Kust in Belgien:-) |
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 Tag 13 abgeschlossen: Kill Devil Hills bis RichmondHauptprogramm: Historic JamestowneTagesmeilen: 200 Hello again! Ab heute sind wir wieder on the Road. Nachdem wir am Morgen noch einmal den wunderschönen Sonnenaufgang in Kill Devil Hills bewundern durften, ging es straight away nach Jamestowne. Lediglich einen kurzen Starbucks-Stopp um 10:00 Uhr, passend für ein Murmeltier-Foto, wurde eingelegt.
Im "Colonial National Historical Park Jamestown" setzten wir uns dann mit der Geschichte der ersten britischen Siedler ab 1607 auseinander. Ein Film zu Beginn thematisierte die Bedeutung der Region im Kontext der Geschichte der USA. Außerdem wurde auch auf die Sklaverei der Afrikaner und dem Krieg mit den Virginia Indians eingegangen.
Anschließend besichtigten wir die aktuelle Ausgrabungstätte der ersten Kolonie der Briten. In einem dazugehörigen Museum konnten wir uns einige der Fundstücke anschauen. Zudem wurde hier die Geschichte der Indianerin Pocahontas thematisiert, die als Friedensstifterin zwischen den Briten und Indianern gilt. Sie war die Lieblingstochter des obersten Indianerhäuptling Powhatan. Nachdem sie einen angesehenen Briten heiratete und unter dem Namen Rebecca zum Christentum konvertierte, wurde der Krieg der beiden Völker beigelegt.
Der nächste Stopp war im zweiten Siedlungsbereich. Dort liefen wir durch die Parkanlage mit verschiedenen Stationen. Abschließend machten wir uns noch auf die Überreste der ersten industriellen Glasfabrik der USA, welche 1608 von zwei Deutschen eröffnet wurde, zu besichtigen.
Danach ging es einmal quer zu unserer heutigen Unterkunft in einer neuen Hotelmarke (Country Inn & Suites by Radisson), sodass uns nur noch eine neue Marke zur bestanden "Kingsize-Bett"- Challenge fehlt und wir die Challenge "Querparken" bestanden haben. |
Jamestown liegt in einem Sumpfgebiet
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Helena mit Pocahontas
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Christian mit Pocahontas
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Captain John Smith
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Museum
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Ausgrabungstätte
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Murmeltier Auto: Kofferraum
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Grenzschild von Virginia
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Murmeltier um 10 Uhr
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Murmeltier um 15 Uhr
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Querparken
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Neue Hotelmarke
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Kommentaresimone und Reiner schrieb am 06.06.2025 um 08:21 Uhr: Die Welt ist ja so groß aber die Engländer waren auch überall und meistens die ersten von den Europäer.Gerda schrieb am 05.06.2025 um 07:36 Uhr: Nun also auf den Spuren der ersten Siedler aus der alten Welt. Die brauchten ein wenig länger, um über den großen Teich zu reisen...:). Heute kommt auch unser Häuptling mit dem Flieger... |
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 Tag 14 abgeschlossen: Richmond bis WinchesterHauptprogramm: Shenandoah-NationalparkTagesmeilen: 220 Für viele Super Mario Fans ist der 5. Juni 2025 ein lang ersehnter Tag, denn heute kam "endlich" die neue Spielekonsole von Nintendo, die "Switch 2", weltweit auf den Markt. Bereits seit Wochen galt sie aufgrund der Online-Reservierungen als "ausverkauft", lediglich einige Restkontingente wurden für den freien Verkauf zurück gehalten. Um so glücklicher können wir uns schätzen, eine dieser Konsolen ergattert zu haben. "Super Mario"-Challenge: check.
Heute morgen ging es also erstmal ganz früh zu Target, der mal wieder bewies warum er unser standard Einkaufsmarkt in den USA ist. Denn hier lief alles gut geregelt ab. Am Eingang wurde eine Schlange von den Mitarbeitern gebildet und jeder Kunde bekam der Reihe nach sein Ticket, solange der Vorrat reicht. Danach ging es genauso geordnet in den hinten Teil des Ladens,.wo die Konsolen in einer verschlossen Gitterbox und an einer speziell eingerichteten Kasse aufbewahrt wurden. Jeder Kunde zeigte dort zunächst sein Ticket vor und dann wurde die Konsole exklusiv für ihn aus der Gitterbox genommen. Anschließend wurde bezahlt und das Glück vom Mitarbeiter in einer kostenlosen Plastiktüte über den Tresen gereicht.
Das eigentliche Tagesprogramm bestand aus dem Besuch des Shenandoah-Nationalparks, welcher als der größte und beste im Osten der USA gilt und nicht auf unserer Reise fehlen durfte. Normalerweise wollten wir auf der Fahrt in den Süden hierbei vorbei, aber letzte Woche hat bekanntermaßen das Wetter nicht mitgespielt, sodass wir diesen Tag mit Baltimore getauscht hatten. Nun geht es also von Süden nach Norden durch den Park, was sich aber auch als Vorteil heraus stellte, da es im Süden des Parks etwas ruhiger ist als im Norden, wo die großen Städte angrenzen.
Im Park angekommen haben wir die ersten von zwei Wanderungen erfolgreich absolviert. Es ging ca. 30 min steil den Berg hinauf zu einem fantastischen Ausblick. Außerdem begegneten uns hier eine schwarze Schlange, ein Reh, zahlreiche Mäuse und am Ende überraschend auch für uns im Wald ein Hase. Das heißt nicht, dass die Schlange mit ca. 1,5 Metern nicht überraschend war, aber mit sowas hatten wir dort eher gerechnet.
Die zweite Wanderung führte uns zu einem Wasserfall. Anders wie sonst üblich wanderte man zunächst bergab bzw. mit dem Flussverlauf. Das bedeute aber auch, dass es anschließend nur bergauf zurück zum Auto ging.
Neben der "Super Mario" Challenge gelang es uns heute auch das Tanken bei der siebten Tankstellenmarke, der "Wanderchampion" durch sieben Wanderungen von mindestens einer Stunde und die Challenge "denkwürdig", in dem wir in jedem Nationalpark mindestens ein Souvenir gekauft haben. Außerdem ist das Mindest-Gesamtziel von 100 Punkten erreicht :) Morgen geht es weiter in Richtung Freizeitpark. |
Unser erster Wanderweg
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Christian oben auf
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Wanderer wird der Spiegel vorgehalten
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Helena in schwarz/weiß
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Helena in bunt
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Ganz schön grün
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Ticket zum Glück
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Super Mario Fans
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Nur noch ein Visa-PIN entfernt
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Murmeltier Auto: der Tankdeckel
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Murmeltier um 10 Uhr
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Murmeltier um 15 Uhr
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KommentareGerda schrieb am 07.06.2025 um 04:23 Uhr: Schön, dass Ihr den Park doch noch besuchen konntet und dann auch noch erfolgreich Mario zur Mitreise eingeladen...Gerda schrieb am 06.06.2025 um 06:49 Uhr: Dann viel Vergnügen:), Bei uns gibt es im Augenblick Wasser von oben gratis :)). |
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 Tag 15 abgeschlossen: Winchester bis ScrantonHauptprogramm: HersheyparkTagesmeilen: 260 Thrill Ride stand heute auf dem Programm. Dazu ausgesucht haben wir uns den Hersheypark des gleichnamigen Schokoladenherstellers. Das Wetterradar zeigte, dass es ab Nachmittag regnen sollte. Daher beeilten wir uns um frühzeitig in den Park zu kommen. Vor Ort eingetroffen, wurde uns klar, dass das prognostizierte schlechte Wetter offenbar niemanden abgehalten hatte in den Park zu fahren. Wir führen das auf längere Anreisewege der Amerikaner sowie die bald einsetzenden Ferien mit den zugehörigen Schulklassen zurück. Daher entschlossen wir uns die teueren Fast Track Eintrittskarten zu kaufen, was auch erforderlich war. Ab Mittag setze der Regen ein und trotz Fast Track dauerte es bis zu 30 min an der Reihe zu sein. Aber die fünf Achterbahnen haben wir sogar mit drei zusätzlichen Fahrten übertroffen. Nach 16 Uhr kam statt weiteren Regen die Sonne raus und hat uns Zeit gegeben den Park noch weiter bis 20 Uhr zu erkunden.
Bei den Challenges konnten wir heute die Kategorie "Hotel & Übernachtungen" abschließen, sodass wir einen Bonus über 5 Punkte erhalten. |
Null Problemo
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Splash Zone bei Regen
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Nur die Deutschen tragen Schirm
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Favorit bei den Achterbahnen
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Wasser besorgen leicht gemacht
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Naschkatze
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Grenzschild von Pennsylvania
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Murmeltier Auto: Toter Winkel Assistent
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Murmeltier um 10 Uhr
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Thrill Rides
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Mit Fast Track schneller zur Attraktion
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Tierisch perfekt
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KommentareGerda schrieb am 07.06.2025 um 21:42 Uhr: Phantasialand in groß. :)) |
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 Tag 16 abgeschlossen: Scranton bis BostonHauptprogramm: Panera Bread FishkillTagesmeilen: 320 Das letzte Wochenende ist angebrochen und wir haben langsam begonnen uns auf den Rückflug vorzubereiten. Die letzten Getränke und Snacks werden rationiert und Koffer heute Abend in unserem letzten Hotel auf jeweils 23 kg getrimmt, damit wir unseren letzten Tag, morgen, in Boston genießen können. Auf der Fahrt nach Boston durchstreiften wir vier Bundesstaaten, sodass einige Challenge-Punkte noch dazu gekommen sind. Normalerweise hatten wir heute auch vor bei Dennys zu frühstücken, aber das wurde abprupt abgebrochen, nachdem uns eine Mitarbeiterin direkt am Eingang dort sehr unfreundlich behandelt hat. Das Frühstück wurde auf der weiteren Fahrt bei Panera Bread nachgeholt. Das gibt zwar keine Punkte, aber dafür war es für uns passender.
Leider verzögerte sich die gesamte Fahrt um rund 2 Stunden, da anhaltender und starker Regen ein Fahren mit dem vorgesehenen Tempolimit zu einer Seltenheit machte. Laut lokalen Medien hat es im Mai doppelt so häufig wie normal geregnet. Zumindest wurden wir im Auto nicht nass. |
Tankroutine
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Automatisches Mautsystem
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Boston bei bestem Wetter
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Stau im Tunnel
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Restbestände an Nintendo Switch 2
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Endlich angekommen
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Motorpush
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Murmeltier um 10 Uhr
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Grenzschild von New York
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Murmeltier um 15 Uhr
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Murmeltier Auto: Rückscheibenwischer
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Zwei Busse in Boston
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KommentareGerda schrieb am 08.06.2025 um 06:36 Uhr: Das Wetter ist leider auch nicht besser als hier derzeit. Wünsche für Euch heute ein wenig Sonne und einen schönen Pfingsttag. |
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 Tag 17 abgeschlossen: BostonHauptprogramm: Boston Freedom TrailTagesmeilen: 0 Der Tag in Boston begann wundervoll mit einem schönen Sonnenaufgang, der uns positiv auf den Tag einstimmte. Heute bewegten wir uns zudem nur mit dem ÖPNV, sodass der anstrengende Motorpush entfallen konnte. Zu Fuß ging es zur Bahnstation am Hotel. Dort angekommen haben wir sofort die restlichen notwendigen Busse für die Bubanet USA-Challenge am dortigen Busbahnhof fotografieren können. Wir haben aber auch weitere Exemplare in Boston fotografiert, die wir unten ausgestellt haben. Ein besonderes Merkmal an amerikanischen Linienbussen ist, dass sie vorne eine Gepäckhalterung für Fahrräder haben und das trotz Niederflurigkeit. Durch kleinere Türen hat der Bus einen größeren Radabstand als in Deutschland.
Zur weiteren Reise stand unser Zug bereits am Gleis und wir wollten noch schnell noch Tickets kaufen. Aber ein Mitarbeiter wies uns darauf hin, dass es heute umsonst ist. So nahmen wir eine Bahn früher. Schnell wurde aber klar, warum es kostenlos war: SEV im weiteren Streckenverlauf. Aber Tipp-Topp organisiert: es gab Schnellbusse direkt in die City, womit man genauso schnell wie die Bahn war. Verkehrslenker fand man überall, die sogar noch bei Abfahrt des Busses alle Halte in den Bus gerufen haben. "To make sure, that you are in the right bus". In der Stadt angekommen machten wir uns auf zu der Startpostion des Freedom-Trails.
Der Freedom-Trail ist ein 2,5 Meilen (4 km) langer Weg durch Boston und beschäftigt sich mit der Geschichte der Unabhängigkeit der Amerikaner von England. Sozusagen verwandelt der Weg damit die gesamte Innenstadt in ein Outdoor-Museum (4 gewinnt). Wir hatten uns dazu einen digitalen Tourguide auf deutsch besorgt und sind damit mit unseren Kopfhörern und GPS-gesteuert geführt worden. Unsere Runde hat rund 4 Stunden gedauert und hat uns sehr viel Freude bereitet. Neben vielen Bauten und Denkmälern führte der Weg auch an dem ältesten Kriegsschiff der Amerikaner, die USS Constitution, von 1797 vorbei.
Nachmittags sind wir durch die Stadt flaniert und haben bei Macys für unseren Rückflug geshoppt. Als Abschluss unseres Tages bzw. der Gesamtreise stand eine Hafenrundhaft bei Sonnenuntergang an. Die beeindruckenden Bilder wollen wir Euch nicht vorenthalten. Der Tag bescherte uns satte 25.000 Schritte. Morgen geht es wieder zurück nach Flughafen Newark, sodass wir erst wieder am 10.06. bloggen können. |
Sonnenaufgang in Boston
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Helena am Freedom Trail
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Christian am Freedom Trail
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Wir bei der Hafenrundfahrt
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Ausblick auf die Skyline bei Nacht
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Abschluss der Reise
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Bubanet USA (Bus 3)
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Bubanet USA (Bus 4-5)
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Murmeltier um 10 Uhr
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USS Constitution
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Freedom Trail passiert
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Murmeltier um 15 Uhr
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KommentareSimone+Reiner schrieb am 09.06.2025 um 08:46 Uhr: Dann neigt sich die große Reise jetzt dem Ende entgegen.Viele Erlebnisse und Eindrücke, die ihr mit nach Hause nehmt.Da wir seit gestern bereits zu Hause sind, entfällt für euch die Challange: Winken :-) Guten Flug! Bis späterGerda schrieb am 09.06.2025 um 07:21 Uhr: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Ein wirklich toller Sonnenaufgang zum Beginn eines nochmals ereignisreichen Tages. LG |
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 Tag 18 abgeschlossen: Boston bis Flughafen NewarkHauptprogramm: Alamo Car Rental NewarkTagesmeilen: 230 Das finale Packen hat gut geklappt und wir sind nun um zwei Strandstühle (trotz 4,5 Zusatzkilo) aus Outer Banks reicher. Leider war die Überfahrt wieder durch den Verkehr strapaziös, aber mit genügend Puffer waren wir noch circa 15 min vor dem Rückgabe-Termin des Autos am Flughafen. Der Puffer ermöglichte es sogar noch bei Chick-fil-A einzukehren und die "Eat more chicken"-Points mitzunehmen. Von der Mietwagenstation ging es mit dem AirTrain zum Flughafen. Der AirTrain ist ein automatisierter Zug ohne Fahrer, der es aber offenbar so eilig zur gesetzlich vorgeschriebenen Ruhepause hatte, dass er zunächst nur Christian halb zerquetscht mitgenommen hat. Helena musste den zweiten Zug 5 min später nehmen. Am Flughafen kauften wir fix eine New York Times für $ 4 und im Duty Free Snacks und Kleinigkeiten für $ 36 ein. Der Flieger war super pünktlich unterwegs und United bot wie am Hinflug exzellenten Bordservice an. In Deutschland angekommen ging es mit dem Bus zum Parkplatz des Autos und anschließend nach Hause.
Am Ende noch die Top Platzierungen unserer Challenges: auf Platz 3 ist mit 17 x die Murmeltier-Challenge um 10 Uhr erledigt worden, Platz 2 geht an 20 x Tierisch perfekt und mit 22 x geht der Sieg an den roten Renner. Insgesamt wurden fünf Challenges nicht geschafft: Nur Fliegen ist schöner, Wisent Paulchen de Salsa, Pancake Maker, Murmeltier um drei (1 x verpasst) und Murmeltier Auto (2 x verpasst). Die Meilenleistung betrug genau 3.360,8 Meilen. In den kommenden Tagen werden alle Beiträge zur Ansicht bereit stehen. Vielen Dank für Eurer Interesse und die lieben Kommentare. |
Auf zur letzten großen Fahrt
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Washington Bridge in New York
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Letzter Tankstopp bei Exxon (Esso)
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Mietwagen-Rückgabe
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Boeing 777 von United
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Abflug nach DE
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Letzter Motorpush
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Murmeltier um 10 Uhr
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Grenzschild von New Jersey
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Murmeltier Auto: Rücklicht
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New York daheim
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Kostenlos Wasser tanken
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KommentareGerda schrieb am 11.06.2025 um 06:46 Uhr: Welcome back. Auch der schönste Urlaub hat einmal ein Ende. Ein wunderschöner Blog, arbeitsintensiv, aber eine tolle Erinnerung. Vielen Dank fürs Teilen. |
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